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Das Karriereende ist keine Niederlage für mich“, sagt Kappaurer. Die Karriere der Vorarlbergerin war von zahlreichen Verletzungen geprägt. Einen schweren Rückschlag erlitt sie im August 2019 bei einem Trainingssturz in Argentinien, bei dem sie sich einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie eine Abrissfraktur am Schienbeinkopf zuzog. Diese Verletzungen führten zu einer mehrjährigen Rennpause. Auch nach ihrer Rückkehr in den Weltcup blieben weitere Verletzungen nicht aus, darunter eine Knorpelfraktur im Knie nach einem Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024.
- Für seinen Weltrekordsprung bekam er die höchste je in der Skiakrobatik vergebene Wertung.
- Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen.
- Beim Riesentorlauf der Herren in Val d’Isere kam der Vorarlberger Patrick Feurstein auf Platz 21.
- Österreich ist die Skination Nummer eins und es ist lässig, wenn man hier eine von den Besten in seinem Fach sein kann.
- „In den letzten Wochen war es jeden Tag ungewiss, wie mein Knie auf das Training auf und abseits der Piste reagieren würde.
Verletzungspech beendete Weltcup-Träume
Nach zehn Jahren im Skiweltcup hat sich Elisabeth Kappaurer dazu entschieden, ihre Karriere zu beenden.
Ski-Star steht vor langer Reha
Wenn ich nämlich antworte ‚Ich bin Spitzensportler‘, ist die Reaktion meist ‚Und was machst du sonst noch? Nur die Wenigsten können nachvollziehen, was das eigentlich bedeutet. Meine Lieblingsbeschäftigung außerhalb vom Sport ist…Zeit mit meiner Familie zu verbringen, draußen in der Natur zu sein und mit dem Longboard zu fahren. Ich würde niemandem unterstellen, dass er einfach nur zu Olympia fährt und die Qualifikation dafür einfach so aus dem Ärmel schüttelt. Wenn ich am Morgen aufstehe und genau weiß, was ich zu tun habe und jeden Tag mein Bestes gebe.
Die von vielen Verletzungen geplagte Elisabeth Kappaurer stellt die Skier in den Keller. Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen. Wie der ÖSV bekannt gab, ist eine Operation nicht nötig. Nicht ganz zwei Monate nach ihrer Knorpelverletzung im linken Knie, die eine Operation notwendig machte, steht Elisabeth Kappaurer vor dem Comeback im Alpinen Ski-Weltcup. Weltcup-Rennen bestritt, fand in beiden Durchgängen überhaupt nicht ins Rennen und belegte am Ende nur den 27. „Das war wirklich nicht das, was ich mir vorgestellt habe.
Ski Alpin
Die 31-Jährige wurde in ihrer Karriere mehrmals von schweren Verletzungen zurückgeworfen. Kappaurer hat laut ÖSV-Angaben vom Mittwoch seit ihrer Arthroskopie im Oktober immer wieder mit Problemen im linken Knie zu kämpfen und hat sich zu einer weiteren Operation entschlossen. Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer muss die Saison vorzeitig beenden. Die 30-jährige Bregenzerwälderin hat sich einer Operation unterzogen und wird nun mehrere Monate pausieren. Das verrückteste Erlebnis in meiner sportlichen Laufbahn war…Ich finde es immer wieder verrückt wenn mich Leute fragen was ich beruflich mache.
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Die jahrelangen Verletzungen haben der Technik-Spezialistin die Entscheidung abgerungen. Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Weltcup-Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen. Eine Operation ist aber nicht nötig, gab der ÖSV am Montag bekannt. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren.
Die Doku «Downhill Skiers – Ain’t No Mountain Steep Enough» begleitet eine Saison lang die besten Abfahrer der Welt. Der Schweizer Noé Roth ist der Aerials-Athlet der Stunde. Für seinen Weltrekordsprung bekam er die höchste je in der Skiakrobatik vergebene Wertung.
Für den zweiten Lauf qualifiziert und machte dort noch 14 Plätze gut. Am Ende wies sie einen Rückstand von fast drei Sekunden (+2,96) auf Bassino auf – mehr dazu in Bassino holt im Heimrennen RTL-Sieg (sport.ORF.at). Beim Riesentorlauf der Herren in Val d’Isere kam der Vorarlberger Patrick Feurstein auf Platz 21. Der 30-jährige Tiroler musste sich beim Riesentorlauf von Val d’Isere am Samstag nur dem überlegenen Olympiasieger und Gesamtweltcup-Sieger Marco Odermatt geschlagen geben.
Elisabeth Kappaurer hat am Freitag nach https://www.elisabeth-kappaurer.at/ zehn Jahren im Weltcup ihre aktive Karriere beendet. Die 30-jährige Vorarlbergerin, die 2015 im Riesentorlauf zum Weltcup-Auftakt in Sölden debütiert hatte, zog nach einer langen Serie von Verletzungen den Schlussstrich. Im Oktober 2015 startete die Österreicherin Elisabeth Kappaurer erstmals im Weltcup.